WEITER die Zukunft von Südstadt -Bult gestalten!
Unsere Kandidierenden für den Stadtrat
Unsere Kandidierenden für den Bezirksrat
Unser Stadtbezirk ist geprägt von viel Lebensqualität. Rund 44.000 Menschen können Südstadt-Bult ihr Zuhause nennen. Mit zahlreichen Schulen sind die beiden Stadtteile vor allem für Familien attraktiv. Aber ebenfalls Studierende zieht es immer öfter hier her und auch Leben im Alter ist beiuns sehr gut umsetzbar. Wir wollen ein generationsübergreifendes Zusammenleben ermöglichen!
Wir setzen uns für Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen ein, die allen Einwohnenden zugutekommen. Unsere Natur- und Erholungsräume gilt es zu schützen. Die Verkehrswende wollen wir auch in unserem Stadtbezirk weiter voranbringen, indem wir den Rad- und Fußverkehr stärken und den ruhenden Verkehr gerechter gestalten. Bildungs- und Kulturangebote wollen wir fördern und diese weiterhin nach den Vorstellungen der Menschen im Stadtbezirk umsetzen.
Denn nur miteinander gelingt es uns, dass Südstadt-Bult weiter ein resilienter, sozialer, demokratischer und lebenswerter Stadtbezirk bleibt!
Bildung und Schule
• Schulwegsicherheit erhöhen, insbesondere auch Schuleingangsbereiche durch verkehrslenkende Maßnahmen sicherer gestalten und Gefahren durch „Elterntaxis“ reduzieren
• Ganztagsangebot an der Südstadtschule zügig ausbauen und Schulbezirksgrenzen bedarfsgerecht anpassen, um die überbelegten Grundschulen GS Otfried-Preußler und GS Tiefenriede zu entlasten
• Schulhöfe ökologisch wertvoll gestalten und Orte schaffen, an denen Erholung, Gesundheit und das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen im Vordergrund stehen
• Schulgebäude energetisch ertüchtigen und sanieren
• Gesunde Ernährung an Schulen fördern
• Digitalisierung der Schulen im Stadtbezirk unterstützen
Generationengerechtigkeit
• Kinder- und Familienbibliothek Südstadt dauerhaft am Standort Schlägerstraße erhalten
• Mehr und interessante Angebote für ältere Kinder und Jugendliche: Wir suchen mit Jugendlichen gemeinsam nach konsumfreien (Frei-)Flächen und Aufenthaltsorten
• Kostenlose, auch wetterunabhängige, Freizeitangebote fördern - besonders für Mädchen
• Kleinen Jugendtreff dauerhaft effektiver nutzen
• Sportflächen von Schulen am Wochenende öffnen (ggfs. mit Ehrenamtlichen)
• Neue Spielplätze anlegen und vorhandene vergrößern, modernisieren, begrünen und möglichst mit Sonnenschutz versehen
• Spielstraßen etablieren
• Parkbänke erneuern
• Barrierefreiheit, wo noch nicht vorhanden, herstellen
• Regelmäßige Sicherheitsbegehungen im Stadtbezirk durchführen
• Ausleuchtungen öffentlicher Wege und Straßen auch als Sicherheitsmaßnahmen verbessern
Klima- und Umweltschutz sowie Aufenthaltsqualität
• Flächen entsiegeln und begrünen, sowie zusätzlich Teilnahme am bundesweiten Programm „Abpflastern“, um private Initiativen zu fördern
• Mehr Bäume pflanzen und Baumpatenschaften ausweiten; Baumfällungen mindestens kompensieren und Baumkübel aufstellen, wo keine Baumpflanzungen möglich sind
• An geeigneten Flächen Miniwälder („Tiny Forests“) anlegen, ähnlich wie beim Niedersachsenring in Vahrenwald-List
• Blühstreifen und Wildblumenwiesen anlegen
• Urban Gardening-Gemeinschafts-Projekte fördern
• Öffentliche Gebäude begrünen und Dachflächenwasser ökologisch weiter nutzen
• Öffentliche Plätze und Spielflächen gegen Hitzesommer verschatten
• Grüne „Erholungsinseln“ mit Bänken im öffentlichen Raum, möglichst unter Bäumen, schaffen
• Dezentrale unterirdische Regenwassertanks zur Entlastung der Kanalisation bei Starkregenereignissen und zur Bewässerung fördern
• Maßnahmen gegen Lärm des motorisierten Verkehrs ergreifen
• Wo möglich, PKW-Parkraum zugunsten von Aufenthaltsqualität umnutzen, z. B. durch Parklets mit Patenschaften für Sitzgelegenheiten, Pflanzkübel und Begegnungsflächen
• Vermüllung mit geeigneten Maßnahmen entgegenwirken, u. a. durch vogelsichere und größere Abfallbehälter insbesondere am Maschsee, an der Hoppenstedtwiese und Alter Bult
• Am Rudolf-von-Bennigsen-Ufer mehr Raum für Erholung, Sport und Begegnung schaffen – durch eine teilweise Verkehrsberuhigung am Wochenende
• Barrierefreie Toilette („Toilette für alle“) am Maschsee einrichten
• Alte Bult, Hoppenstedtwiese und Kleingärten uneingeschränkt bewahren
• Sport- und Freifläche an der alten Mensa entlang der Menschingstraße erhalten
Mobilität und Verkehrswende
• Bewohner*innenparkzonen auf die gesamte Südstadt ausdehnen
• Carsharing – insbesondere mit E-Mobilität – weiter fördern, neue Angebote im öffentlichen Raum und bei Bauvorhaben schaffen
• E-Mobilität durch verstärkten Ausbau von Ladesäulen fördern und zentral gelegene E-Ladesäulen im Wohngebiet der Bult installieren
• Tempo-30-Zonen zur Verkehrsberuhigung und -sicherheit ausweiten
• Geibelstraße umweltgerecht und mit hoher Aufenthaltsqualität neugestalten
• Ausbau von Buslinien fördern und Gewerbegebiet An der Weide anschließen, ÖPNV insbesondere auf der bestehenden Linie 121 kürzer takten
Fahrradverkehr
• Fahrradverkehr sicherer und bequemer machen, dafür bestehende Radwege ausbauen und instandhalten, z. B. die Hildesheimer Straße stadteinwärts von Döhrener Turm bis Bandelstraße
• Politisch aus dem Betrieb genommene Fahrradstraßen reaktivieren und weitere Fahrradstraßen einrichten (z. B. Schlägerstraße, Langensalzastraße und Planckstraße)
• Ampelschaltungen und Vorfahrtsberechtigungen für Radfahrer*innen verbessern, sowie mehr grüne Pfeile für rechtsabbiegende Radfahrer*innen anbringen
• Aufstellflächen für Fahrräder vor Kreuzungen optimieren
• Sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und Lastenräder schaffen, auch durch Nutzung des Regions-Fahrradanlehnbügelprogramms
• E-Ladestationen für E-Bikes im Zuge der E-Mobilitätsstrategie der Stadt Hannover vorantreiben
• Die Sicherheit am Döhrener Turm bei der Überfahrt verbessern
Fußverkehr
• Fußwege vor falsch geparkten Autos schützen
• Fußwege von E-Scootern freihalten, durch gesonderte Abstellzonen wie in der Innenstadt
• Kreuzungs- und Einmündungsbereiche vom ruhenden Verkehr freihalten
• Fußwege barrierefrei ausstatten
• Fußwege instand halten; bei Sanierung Gehwegplatten statt Asphalt verwenden
• Ampelschaltungen auf sichere Querungszeiten prüfen
• Am Maschsee entlang der Veloroute sichere Querungshilfen entlang der Fußgänger*innen-Hotspots installieren
Soziales
• Nachbarschaftshilfe fördern und Nahversorgung für hilfebedürftige Menschen verbessern
• TauschTreff und ähnliche Initiativen unterstützen, auch finanziell mit bezirklichen Mitteln
• Nachbarschafts- bzw. Straßenfeste unterstützen
• Entwicklung des Margot-Engelke-Zentrums zu einem generationenübergreifenden Quartierszentrum begleiten
• Generationenübergreifende Aufenthaltsqualität von Plätzen stärken
• Integrationsbeirat stärken
• Nachbarschaftskreise und Sprachcafés für geflüchtete Menschen weiterhin unterstützen
Kultur und Sport
• Kultur- und Stadtteilzentrum ermöglichen
• Kulturinitiativen und -einrichtungen weiter unterstützen
• Flächen für künstlerische Gestaltung, einschließlich legaler Graffitis, freigeben
• Öffentliche Flächen zur freien sportlichen Nutzung zur Verfügung stellen
• Besseres Hallenangebot für Sportvereine schaffen
• Vereine weiter bei der Sanierung ihrer Gebäude unterstützen und energetische Sanierung fördern (Eco-Sport)
• Sportvereine bei Anschaffungen unterstützen
Wohnen, Wirtschaft und Infrastruktur
• Neuen Wohnraum schaffen, auch sozial gefördert, der für untere und mittlere Einkommen bezahlbar ist
• Wohnungstausch im Quartier erleichtern
• Umnutzung von ehemaligen Gewerbe- und Bürogebäuden in Wohneinheiten
• Raum für Kreative und Kleinhandwerk schaffen (z. B. in der ehemaligen Feuer- und Rettungswache 3 in der Jordanstraße)
• Wirtschaftsverkehr im Stadtbezirk umweltfreundlich gestalten
• Weitere Lieferzonen für Wirtschaftsverkehr und Paketzustelldienste installieren
• Wir setzen uns für nachhaltiges Bauen bei Bebauungsplänen und Architektur- wettbewerben ein
Demokratie, Vielfalt und Erinnerungskultur
• Wir stellen uns konsequent gegen jegliche rechtsextremen Bestrebungen
• Wir unterstützen den interreligiösen Dialog, nicht nur im Haus der Religionen
• Wir unterstützen die Vielfalt jüdischen Lebens und sind solidarisch an ihrer Seite
• Wir stärken zivilgesellschaftliche Organisationen und stützen sie in der Finanzierung
• Weitere Stolpersteine verlegen
• Kritische Erinnerungskultur pflegen und Schulen im Demokratiebewusstsein unterstützen
• „Carl-Peters-Denkmal“ als öffentliches Mahnmal erhalten, aber mit klarer historischer
Einordnung und künstlerischem Gegenentwurf als Zusatz
Yunis Foß
Listenplatz 1
Dafür will ich mich in Hannover einsetzen
Moin!Ich bin Yunis, 24 Jahre alt und studiere an der Leibniz Universität.
Für meine Kandidatur ist mir eines ganz besonders wichtig: Kommunalpolitik muss für alle da sein.
Wir müssen miteinander und nicht bloß übereinander reden:Deshalb möchte ich mich für pragmatische und nachhaltige Lösungen einsetzen, statt jedes Thema zum politischen Spielball werden zu lassen.Sei es Kultur oder Sicherheit; gemeinsam gestalten wir mit ganz viel Optimismus die Zukunft Hannovers.
Ich freue mich darauf, euch kennenzulernen!
Mira Fels
Listenplatz 2
Dafür will ich mich in Hannover einsetzen
Hi, ich bin Mira. Ich kandidiere für den Stadtrat, weil ich Hannover liebe. Die Eilenriede, die Badeseen, die Flussläufe genauso wie das quirlige Leben in der Innenstadt und in den Quartieren, und vor allem die vielen Menschen von überall her, die diese Stadt ausmachen.Gemeinsam mit euch möchte ich Hannover so lebenswert erhalten, und noch lebenswerter machen, indem wir weiterhin auf Zusammenhalt und Soziales setzen, und niemanden zurücklassen.Ich freu mich auf die Arbeit im Rat, und darauf die Stadt und die Bezirke mit vielen anderen Engagierten zukunftsfest weiterzuentwickeln. Lasst uns gemeinsam Zukunft machen.
Marlon Geretshauser
Listenplatz 3
Dafür will ich mich in Hannover einsetzen
Hallo, ich bin Marlon, 26 und vor drei Jahren über die Grüne Jugend auch zu den Grünen gekommen. Geboren in Kirchrode habe ich bereits in Langenhagen, Misburg sowie Vahrenwald gewohnt und bin vor gut einem Jahr mit meiner Freundin in die Südstadt gezogen. Nach meinem Master in Elektrotechnik fand ich bei enercity meinen Einstieg in das Berufsleben und interessiere mich passenderweise für die Energie- und Wärmewende als zentrale Elemente des Klimaschutzes besonders. Außerhalb davon setze ich mich z.B. als Delegierter für die Interessen junger Menschen ein und bin im Regionsvorstand zuständig für die Finanzen und die AG Neumitglieder.
Johanna Belz
Listenplatz 4
Dafür will ich mich in Hannover einsetzen
mein Name ist Johanna Belz, ich bin 24 Jahre alt und habe vor Kurzem meine Arbeit als Förderschullehrerin aufgenommen. Ich möchte in den Bezirksrat, um die Perspektive junger Menschen in der Südstadt stärker einzubringen. Nicht nur, weil ich selbst gerade erst mein Studium abgeschlossen habe, sondern auch, weil ich täglich mit Kindern und Jugendlichen arbeite, sehe ich, wie sehr ihre Anliegen gehört werden müssen. Wir brauchen mehr Räume für junge Menschen – Orte zum Austausch, zum Ausprobieren und zum Vernetzen. Auch ein besser ausgebautes Radwegenetz sowie ein zuverlässiger öffentlicher Nahverkehr schaffen für junge Menschen mehr Unabhängigkeit und echte Teilhabe.
Malte Grunwald
Listenplatz 5
Dafür will ich mich in Hannover einsetzen
Mein Name ist Malte Grunwald. Ich bewerbe mich für eine Kandidatur für die Grünen zum Bezirksrat Südstadt-Bult/Stadtrat Hannover.Ich lebe seit bald 30 Jahren in Hannover in der Südstadt. Ich habe hier geheiratet, meine Kinder zwei Söhne sind hier aufgewachsen. Ich bin in Glücksburg bei Flensburg zur Schule gegangen und habe in Göttingen, Berlin und London Physik und Mathematik studiert. Ich arbeite bei einem Gas Fernleitungsnetzbetreiber im Bereich der langfristigen Planung der Gasnetzinfrastruktur (Netzentwicklungsplan); die Transformation des Energiesystems auf Klimaneutralität ist einer meiner beruflichen Schwerpunkte.
Meine Hobbys sind klassische Musik und Bewegung, am liebsten in der Natur. Meine Beweggründe, mich bei den Grünen zu engagieren, sind vor allem die grünen Themen Nachhaltigkeit, Klima- Natur- & Artenschutz, Einsatz für eine echte Verkehrswende und gegen Flächenversiegelung. Dabei find ich es schön, richtig und wichtig, wie bunt wir als Grüne Partei sind und welchen Stellenwert gesellschaftliche und soziale Themen für uns haben.
Ich lebe sehr gerne in Hannover und möchte dazu beitragen, dass Hannover eine attraktive, lebenswerte und weltoffene Stadt bleibt. Attraktiv für die hier lebenden Menschen und auch für Firmen und Institutionen. Auf Grund meines Berufes habe ich einen sehr guten fachlichen Hintergrund, um an der energetischen und nachhaltigen Transformation der Stadt mitzuwirken. Ich bin ein Freund von pragmatischen Lösungen und von konstruktiver Zusammenarbeit. Ich blicke sehr neugierig auf die Themen und Fragen, die hoffentlich als zukünftiger Rat auf mich zukommen werden.
Insa Schwob
Listenplatz 6
Dafür will ich mich in Hannover einsetzen
ich bin Insa, 34 Jahre alt, geboren und aufgewachsen in Nienburg/Weser und nach Stationen in Chemnitz, Brüssel, Maastricht, Brno und Lüneburg (und für kurze Zeitfenster auch noch an weiteren Orten auf der Welt) fühle ich mich jetzt schon seit gut vier Jahren in der Südstadt zuhause. Ich habe große Lust mich zukünftig im Bezirksrat oder Stadtrat für eine noch grünere Südstadt einzusetzen und Anträge für mehr Stadtgrün, bessere Fahrradinfrastruktur, schöne Sportanlagen, die Stärkung der Zivilgesellgesellschaft und vieles andere durchzubringen. Grünes Mitglied bin ich seit Anfang 2020 und war die letzten Jahre vorallem als Stadtteilgruppensprecherin und innerparteilich engagiert. Ansonsten arbeite ich als Referentin für EU-Förderung im Niedersächsischen Wirtschaftsministerium und in meiner Freizeit findet man mich ziemlich oft beim Sport (Volleyball beim VfL Eintracht, joggen in der Eilenriede, bouldern, wandern, Radfahren, …), bei verschiedenen Grünen Terminen oder irgendwo mit Kaffee und leckerem Essen.
Balder Riekenberg
Listenplatz 7
Dafür will ich mich in Hannover einsetzen
Ich bringe den Samba in die Landeshauptstadt
Stefanie Killinger
Listenplatz 8
Dafür will ich mich in Hannover einsetzen
Ich bin Richterin, 52 Jahre alt, bin verheiratet, habe zwei Kinder und lebe auf der Bult. Seit 2017 engagiere ich mich in unserer Partei, zunächst „berufsnah“ im Landesschiedsgericht (2018 bis 2025), in der LAG und als Delegierte in der BAG Demokratie und Recht (2021 bis 2023) und im Bundesschiedsgericht (2023 bis 2025). Mein Herz gehört der Kommunalpolitik. Von 2021 bis 2023 gehörte ich unserer grünen Ratsfraktion an und war Sprecherin für Gleichstellungspolitik und Personal- und Organisationsangelegenheiten sowie Vorsitzende des Haushaltsausschusses. Im September 2024 bin ich in den Bezirksrat nachgerückt. Gleichstellung ist neben Kommunalpolitik meine weitere politische Leidenschaft und ehrenamtlicher Herzensplatz.