grün, sozial, gerecht, vorwärts für Stadtbezirk Nord
Unsere Kandidierenden für den Stadtrat
Unsere Kandidierenden für den Bezirksrat
Wir stehen für einen ökologischen, sozialen und lebenswerten Stadtbezirk Nord – in Nordstadt, Vinnhorst, Hainholz und Brink-Hafen. Unsere Politik orientiert sich an den Zielen, die natürlichen Lebensgrundlagen für heutige und zukünftige Generationen zu bewahren und soziale Gerechtigkeit zu stärken. Diese Ziele wollen wir demokratisch und durch eine aktive Beteiligung der Menschen an der Gestaltung unseres Stadtbezirks erreichen.
Damit diese Grundsätze konkret vor Ort wirken, konzentrieren wir uns im Wahlkampf 2026 auf acht Schwerpunkte:
1. Gute Schulen und verlässliche Betreuung für alle Kinder im Stadtbezirk Nord
Wir setzen uns für moderne Schulen, Kitas, gute Lernbedingungen und eine verlässliche Betreuung ein. Jedes Kind soll die gleichen Chancen auf Bildung und Entwicklung erhalten, während Familien auf eine verlässliche Infrastruktur im Alltag zählen können.
- Sanierungsstau konsequent abbauen: Wir werden notwendige Investitionen in die Schulen des Stadtbezirks Nord vorantreiben. Dazu gehören insbesondere die Sanierung der Mensa- und Sanitärbereiche der Grundschule Auf dem Loh sowie der Grundschule Uhlandstraße. Gleichzeitig wollen wir den Hitzeschutz in Klassenräumen verbessern, Mensen modernisieren und die digitale Ausstattung der Schulen zeitgemäß weiterentwickeln. Ebenso setzen wir uns für einen zügigen Umbau der Grundschule Vinnhorst ein, damit die räumlichen Voraussetzungen für den Ganztagsbetrieb geschaffen und der gesetzliche Ganztagsanspruch verlässlich umgesetzt werden können.
- Schulwege sicher gestalten: Kinder müssen ihren Schulweg sicher und selbstständig bewältigen können. Deshalb setzen wir uns für zusätzliche Querungshilfen, bedarfsgerechte Ampelschaltungen und sichere Verkehrswege im Umfeld von Schulen ein.
- Verlässliche Betreuung sichern: Bis zur vollständigen Einführung des Ganztagsbetriebs an der Grundschule Vinnhorst setzen wir uns für den Erhalt und bei Bedarf die zeitweise Ausweitung von Hortplätzen und anderen Nachmittagsbetreuungsangeboten ein.
- Schulen als Teil des Stadtteils stärken: Wir möchten die Zusammenarbeit zwischen Schulen, Vereinen, Initiativen und sozialen Einrichtungen intensivieren. Schulen sollen noch stärker in das gesellschaftliche Leben der Stadtteile eingebunden werden. Durch Beteiligungsprojekte wie bspw. das neue Jugendparlament erhalten Schüler*innen die Möglichkeit, ihre Ideen und Kompetenzen aktiv in die Entwicklung ihres Stadtbezirks einzubringen. So fördern wir demokratische Teilhabe, Verantwortungsbewusstsein und die Ziele einer Bildung für nachhaltige Entwicklung.
2. Mehr Grün, kühlere Straßen, gute Orte zum Verweilen im ganzen Stadtbezirk
In den kommenden Jahren müssen wir uns auf häufigere Hitzeperioden einstellen. Darauf wollen wir den Stadtbezirk gezielt vorbereiten.
• Wir schaffen kühle, grüne und einladende Orte, an denen Menschen gerne zusammenkommen, und machen den Stadtbezirk insgesamt hitzeresilient.
• Klimaanpassung in besonders hitzebelasteten Straßen wie der unteren Asternstraße: Aufstellung zusätzlicher Bäume und bepflanzter Kübel. Die Pflege können Anwohnerinnen und Anwohner mit Unterstützung der Stadt übernehmen, beispielsweise durch bereitgestellte Gartengeräte.
• Ökologische Aufwertung von Spielplätzen, Schulhöfen und Aufenthaltsflächen durch zusätzliche Sitzmöglichkeiten, Begrünung und neue Baumstandorte in allen Stadtteilen.
• Fortsetzung und Ausbau von Entsiegelungsmaßnahmen, etwa an der Haltenhoffstraße, an der Christuskirche, in der Lilien- und Tulpenstraße sowie auf dem Mensavorplatz, um Hitze zu reduzieren und Regenwasser besser zu speichern (Schwammstadt-Prinzip).
• Entwicklung und Aufwertung von Stadtplätzen von „dritten Orten“ mit Bänken, Parklets und Begrünung, auch durch die Umwidmung einzelner Parkplätze. In Vinnhorst z.B. auf dem Andreashof und Rathausplatz, sowie weitere Begrünung der Gewerbegebiete in Vinnhorst und Hainholz, um Arbeitsorte klima- und menschenfreundlicher zu gestalten.
• Unterstützung von Nachbarschaftsnetzwerken, die besonders gefährdete ältere oder kranke Menschen im Blick behalten und insbesondere während Hitzeperioden regelmäßige Besuche ermöglichen.
3. Sauberer Kiez – Müll reduzieren, Lebensqualität erhöhen
Wir wollen einen sauberen Stadtbezirk Nord mit klar geregelter Entsorgung und weniger Vermüllung im öffentlichen Raum.
• Wiedereinführung eines Runden Tisches, an dem aha, Polizei, Regions- und Stadtverwaltung, Universität und Initiativen aus dem Stadtteil gemeinsam Lösungen für weniger Müll im Stadtbezirk Nord entwickeln.
• Wir wollen die Ursachen der Vermüllung stärker angehen und setzen uns für weniger Verpackungsmüll ein. Dazu möchten wir mit der Gastronomie am Engelbosteler Damm ins Gespräch kommen, um Alternativen zu Einwegverpackungen anzubieten oder bestehende Mehrwegangebote besser bekannt zu machen.
• Die Müllabfuhr von Wertstoffen und Altpapier wurde im Bezirk von Sackabfuhr auf gelbe und blaue Tonnen umgestellt, die auf den Grundstücken unterkommen müssen. In einigen Fällen ergaben sich jedoch Nachteile. In eng bebauten Altbauvierteln wie in der Nordstadt setzen wir uns deswegen für angemessene Abstellfächen der Tonnen ein, beispielsweise durch die Umnutzung einzelner PKW-Stellflächen.
• Wir wollen Maßnahmen bilden gegen wilde Müllablagerungen durch Aufwertung besonders belasteter Orte (Nischen), um Vermüllung vorzubeugen. Verbesserte Attraktivität kann die Wertschätzung eines Ortes steigern und das Vermüllen unattraktiver machen (z.B. echte Gemälde auf Fassaden werden von wilden Graffitis verschont). Wir unterstützen in dem Sinne gepflegte Baumscheiben, Sitzgelegenheiten für einen kleinen Schnack mit Nachbar*innen, künstlerische Gestaltungen, Urban Gardening, etc.
• Entwicklung eines Sauberkeits- und Nutzungskonzepts für den Welfengarten nach dem Vorbild des bereits saubereren Georgengartens, um insbesondere an Sommerwochenenden Vermüllung und Lärmbelastung zu reduzieren, beispielsweise durch zusätzliche oder größere Müllbehälter auf der Grundlage einer Überprüfung des Bedarfs.
4. Für einen Bezirk ohne Hindernisse! Sichere Wege – für alle!
Wir machen die Wege im Stadtbezirk sicherer und barriereärmer - insbesondere für Fußgänger*innen, Kinder, ältere Menschen, mobilitätseingeschränkte Personen und Radfahrende.
• Für einen E-Damm der Zukunft! Der E-Damm ist die Schlagader der Nordstadt. Hier treffen sich alle Menschen - zum Einkaufen, Essen oder an der Bushaltestelle. Gemeinsam mit den Anwohnenden & Gewerbetreibenden möchten wir neue Perspektiven entwickeln, wie der öffentliche Raum genutzt werden kann.
• Mehr sichere und barrierefreie Wege
o zu Bildungsstätten, Sportstätten und weiteren öffentlichen Einrichtungen durch den Ausbau der Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehrsraum, sichere Querungsstellen und mehr Beleuchtung.
o Mehr und bessere Lösungen für Orte, an denen sich viele verschiedene Verkehrsteilnehmende treffen z.B. am Ende des Schneiderbergs (Höhe Bolzplatz/Krankenhaus) z.B. mit einem beidseitig befahrbaren Radweg und einer zusätzlichen Ampel. Besonders erforderlich sind auch Verbesserungen an der Callinstraße/Welfengarten, der Heisenstraße und am Weidendamm sowie in mehreren Nebenstraßen.
o Verbesserte Ampelschaltungen zugunsten des Fuß- und Radverkehrs, insbesondere an Stadtbahnhaltestellen an der Schulenburger Landstraße und an der Arndtstraße.
Wir unterstützen die Initiativen des ADFC und des Vereins FUSS e.V., die konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Situation für Fuß- und Radverkehr erarbeitet haben, und möchten die Zusammenarbeit mit ihnen weiter ausbauen. Dazu gehört konsequentes Anwohnerparken und das Vorziehen der Parkraumbewirtschaftung in der Nordstadt, sowie stärkere Regulierung des Gehwegparkens (z.B. Jägerstraße).
• Wohnstraßen sind zum Wohnen da! Durchgangsverkehr (Schleichverkehr) aus den Wohnstraßen raus. Anlieger, Lieferverkehr, Rettungsdienste bleiben möglich. Verkehrsberuhigung, Lärmreduzierung und damit Stärkung der Aufenthalts- und Wohnqualität.
• Stärkung des Radverkehrs durch die Umwandlung einzelner Autostellplätze in Fahrradstellplätze und durch ein erweitertes Fahrradbügel-Konzept, unter anderem im Quartier östlich des Engelbosteler Damms sowie im Bereich der vorhandenen Stadtbahn- und Bushaltestellen.
5. Stadtbezirk gemeinsam gestalten – Bürger*innenbeteiligung bei Bibliothek, Klinik und Projekten
Wir wollen, dass die Menschen im Stadtbezirk Nord ihre Stadtteile aktiv mitgestalten können.
· Das Stadtgemeinschaftshaus soll ein Ort der Begegnung, des ehrenamtlichen Engagements und vielfältiger Angebote sein. Bürger*innen aus allen Stadtteilen sollen aktiv an Planung und Nutzung beteiligt werden. Nach der Umgestaltung der Nordstadtbücherei zu einem Stadtgemeinschaftshaus wollen wir hier – unter echter Beteiligung der Bürgerschaft – einen Ort des Engagements und der Teilhabe unterstützen (gemeinsam mit der AWO und dem Fachbereich Senioren).
• Kritische und transparente Begleitung der Entwicklung rund um das Areal des Nordstadtkrankenhauses zu einem intergrierten Stadtquartier, damit Gesundheitsversorgung, soziale Infrastruktur und Stadtentwicklung den Bedürfnissen der Menschen im Bezirk entsprechen. Zusammenarbeit mit engagierten Einwohner*innen und Initiativen wie „Hannover selber machen“.
• Verlässliche Unterstützung von Vereinen, Initiativen sowie Kultur- und Jugendeinrichtungen. In Vinnhorst werden zusätzliche Räumlichkeiten für Vereine, Organisationen und Gruppen benötigt. Es sollen sowohl Räume für kontinuierliche Angebote als auch flexible Räume für wechselnde Aktivitäten zur Verfügung stehen. Dazu gehören auch Ersatzräume für Umbauzeiten sowie die bauliche und energetische Sanierung bereits bestehender öffentlicher Gebäude (z.B. Sporthalle Grashöfe 27).
• Kinder und Jugendliche müssen mehr gehört und bei der Umsetzung eigener Ideen unterstützt werden! Das Jugendzentrum „Feuerwache“, der Jugendtreff der Naturfreunde und die Initiativen der Jugendkirche schaffen wichtige Aufenthalts- und Unterstützungsangebote für Jugendliche in der Nordstadt. Wir wollen ihre Arbeit stärker sichtbar machen und eine bessere Vernetzung ihrer Angebote unterstützen.
6. Klimafreundliche Wärmelösungen für Gebäude und unterwegs mit starken Car-Sharing- und Elektromobilitätsangeboten vor Ort
Wir setzen auf umweltfreundliche und sozial gerechte Mobilität im Stadtbezirk.
• Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität, um den Umstieg auf klimafreundliche Fahrzeuge zu erleichtern.
• Stärkung von Car-Sharing-Angeboten in Hainholz und Vinnhorst sowie Sicherung und bessere Sichtbarkeit des bereits dichten Angebots in der Nordstadt.
• Gestaltung des Parkraums so, dass Sharing-Angebote und E-Ladepunkte gut erreichbar sind und sinnvoll mit Fuß- und Radverkehr verknüpft werden.
• Wir unterstützen den Ausbau der klimaschonenden Fernwärme entsprechend des Wärmeplans der Stadt plus entsprechender Sozialtarife. Das macht uns unabhängiger von internationalen Energie-Krisen. Wo ein Anschluss nicht möglich ist, sollen Menschen bei Entscheidungen zur zukünftigen Wärmeversorgung ihrer Häuser unterstützt werden. Beratungsangebote der Klimaschutzagentur können dabei eine wichtige Hilfe sein, und werden dauerhaft mit ausreichenden Ressourcen ausgestattet.
• Für den Stadtteil Vinnhorst, da dort kein Fernwärmeanschluss vorgesehen ist, treiben wir die Erschließung von Nahwärmenetzen voran.
• Der Ausbau der Photovoltaik ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Unabhängigkeit von fossilen Energien. Deshalb wollen wir den Anteil von Photovoltaik im Stadtbezirk erhöhen – sowohl auf Dächern als auch durch Balkonkraftwerke, die auch Mieterinnen und Mietern ermöglichen, ihre Stromkosten zu senken. Informations- und Beratungsveranstaltungen sollen diesen Ausbau unterstützen.
7. Bezahlbarer Wohnraum statt Leerstand – sozial gerechtes Wohnen im Stadtbezirk Nord
Wir stehen für bezahlbaren Wohnraum, die Nutzung von Leerstand und eine sozial gerechte Stadtentwicklung.
• Ausbau bezahlbaren Wohnens durch genossenschaftliche und gemeinwohlorientierte Projekte, mit besonderem Fokus auf Gruppen, die besonders stark von steigenden Mieten betroffen sind.
• Aktive Bekämpfung von Leerstand sowie Entwicklung politischer Instrumente, um ungenutzte Gebäude und Flächen wieder für Wohnen, Kreativwirtschaft oder soziale Angebote zu nutzen.
• Aktive Vermittlung von leerstehenden Gewerbe- und Ladenflächen im Stadtbezirk, um Leerstand zu reduzieren und die lokale Wirtschaft zu stärken.
• Kritische und konstruktive Begleitung wichtiger Bauleitplanverfahren im Bezirksrat, damit Klima-, Wohn-, Gewerbe- und Infrastrukturfragen von Anfang an gemeinsam gedacht werden und die Interessen der Bewohner*innen des Stadtbezirks vertreten sind.
• Auf Brachflächen und an Standorten mit ungenutztem Entwicklungspotenzial setzen wir uns für eine Mischung aus bezahlbarem Wohnen, Kreativwirtschaft, Sport- und sozialen Angeboten ein – vorzugsweise durch gemeinwohlorientierte und genossenschaftliche Träger.
8. Jugendarbeit stärken – Räume für junge Menschen und Kultur im Stadtbezirk Nord
Wir stehen für eine lebendige, gut ausgestattete Jugend- und Kulturarbeit im Stadtbezirk Nord. Bestehende Einrichtungen und Programme wollen wir sichern und gezielt ausbauen – denn kulturelle Teilhabe und verlässliche Jugendarbeit sind keine Extras, sondern Grundlage eines solidarischen Zusammenlebens in Nordstadt, Vinnhorst, Hainholz und Brink-Hafen.
• Erhalt und verlässliche Förderung bestehender Jugendeinrichtungen: Das Jugendzentrum „Feuerwache“, der Jugendtreff der Naturfreunde und die Angebote der Jugendkirche leisten unverzichtbare Arbeit für Jugendliche in der Nordstadt. Diese Einrichtungen brauchen eine gesicherte, mehrjährige Finanzierung und politische Unterstützung, damit sie planen und verlässlich arbeiten können.
• Ausbau der offenen Kinder- und Jugendarbeit und niedrigschwelliger Angebote, die Jugendliche unabhängig von Herkunft oder Geldbeutel erreichen. Dazu gehören Ferienangebote, Kreativprojekte, Sport sowie kulturelle Bildung – auch in Zusammenarbeit mit Schulen und Vereinen im Stadtbezirk.
• Neue Räume für Jugendliche in Vinnhorst und Hainholz schaffen: In diesen Stadtteilen fehlen eigene Orte für junge Menschen besonders. Wir setzen uns dafür ein, leerstehende Liegenschaften – etwa auf dem Gelände der ehemaligen JVA oder in der Roten Reihe in Vinnhorst – für Jugend- und Kulturzwecke zu nutzen und entsprechende Träger dabei zu unterstützen.
• Stärkung der kulturellen Infrastruktur im Stadtbezirk: Kulturelle Einrichtungen, Ateliers, Probe- und Veranstaltungsräume sollen erhalten und gefördert werden. Das künftige Stadtgemeinschaftshaus (ehemalige Nordstadtbücherei) soll auch als Kulturstandort dienen und Raum für Initiativen, Künstler*innen und kreative Projekte aus dem Stadtteil bieten – in enger Zusammenarbeit mit der AWO und dem Fachbereich Senioren.
• Förderung von Stadtteilfesten, Kulturveranstaltungen und Kunstprojekten im öffentlichen Raum, die das Zusammenleben im Stadtbezirk stärken und lokale Identität sichtbar machen. Bestehende Formate wie Nachbarschaftsfeste in Hainholz und Vinnhorst sowie Kulturinitiativen am Engelbosteler Damm wollen wir gezielt sichtbarer machen und vernetzen.
• Unterstützung von Vereinen und freien Trägern der Jugend- und Kulturarbeit bei der Beantragung von Fördermitteln und bei bürokratischen Hürden. Kleine Initiativen dürfen nicht am Verwaltungsaufwand scheitern – wir setzen uns für einfachere Antragsverfahren und eine beratende Begleitung durch den Bezirksrat ein.
• Prüfung aller leerstehenden öffentlichen Gebäude und Flächen im Stadtbezirk auf ihre Eignung für Jugend-, Kultur- und Gemeinschaftsprojekte – insbesondere auf dem Bumke-Gelände und im Bereich der ehemaligen Nordstadtklinik – und Einbeziehung von
• Jugendlichen und Kulturschaffenden bei der Entwicklung dieser Orte.
Juli Klippert
Listenplatz 1
Dafür will ich mich in Hannover einsetzen
Ich setze mich für ein Hannover ein, in dem alle Menschen sicher, sichtbar und gleichberechtigt leben können. Schwerpunkte sind Gleichstellung, Queerpolitik, soziale Sicherheit und eine starke Kulturszene als Fundament einer lebendigen Demokratie. Gemeinsam mit euch möchte ich für ein solidarisches und vielfältiges Hannover kämpfen.
Nora Milena Vehling
Listenplatz 2
Dafür will ich mich in Hannover einsetzen
Ich will in einer Stadt leben mit einer lebendigen Musik- und Kulturszene. In einer Stadt, die im Sommer kühl bleibt. Und in einer Stadt, in der keine Person ausgeschlossen wird. Dafür setze ich mich ein.
Stefan Winter
Listenplatz 3
Dafür will ich mich in Hannover einsetzen
Ich möchte auch in den nächsten Jahren dafür sorgen, dass die GRÜNEN-Positionen weiterhin in der Gesellschaft Verankerung finden. Lass uns gemeinsam für eine lebenswerte Stadt, Zusammenhalt, starke Demokratie und eine nachhaltige und ökologische Zukunft eintreten. Von Beruf bin ich Dipl.-Ing. Landespflege und habe in den letzten Jahrzehnten im Bereich der Regional- und Landesentwicklung gearbeitet und wohne in der Nordstadt.
Yvonne Marchewitz
Listenplatz 4
Dafür will ich mich in Hannover einsetzen
Mir liegt insbesondere Zusammenhalt und Teilhabe am Herzen. Ich bin überzeugt, nur zusammen bleibt unsere Demokratie resilient, begegnen wir dem Klimawandel konstruktiv.
Peter Steffen
Listenplatz 5
Dafür will ich mich in Hannover einsetzen
Als jahrelanges Gewerkschaftsmitglied möchte ich mich dafür einsetzen, dass in der Stadt und der Region Hannover viele Arbeitsplätze geschaffen werden. Umweltschutz und Wirtschaftsförderung müssen sich ergänzen und nicht ausschließen.
- In Stadtteilen mit älterem Baubestand soll die öffentliche Hand die Altbausanierung fördern und Nahwärmekonzepte anbieten.
- Als ehemaliger Vorsitzender der BUND-Kreisgruppe Hannover liegt mir der Umweltschutz besonders am Herzen. Dabei sind Konzepte, die das Stadtklima verbessern und gleichzeitig der Natur dienen, wie mehr Grünflächen, Regenwasserversickerung und Anlage von neuen Biotopen besonders wichtig.
Lea Joh
Listenplatz 6
Dafür will ich mich in Hannover einsetzen
Ich bringe den Samba in die Landeshauptstadt
Vincent Nordahl Franke
Listenplatz 7
Dafür will ich mich in Hannover einsetzen
Ich bringe den Samba in die Landeshauptstadt
Christine Deja
Listenplatz 8
Dafür will ich mich in Hannover einsetzen
Ökologie + Chancengleichheit INJugendarbeit, Bau, Kultur, Verkehr ...Nach 15 Jahren als Mitglied im Bezirksrat Nord möchte ich meine Erfahrungen gern in den Stadtrat einbringen und mich auch hier für diese Ziele engagieren.